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Chronik - FV Hofheim 1911
e. V.
Ende
des vergangenen Jahrhunderts hielt der Fußball vom Mutterland
des Sportes, den britischen Inseln, auch seinen Einzug auf dem
europäischen Festland. Auch in Deutschland begannen sich die
Jugendlichen für diese neuen Sportart zu begeistern.
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1911 |
So
kam es in Hofheim im Jahre 1911 zur Gründung des Fußballvereins
den man in sachlicher Nüchternheit den Namen ” F.V. 1911
Hofheim” gab. Natürlich waren es auch hier junge Menschen die
sich in diesem Verein zusammen fanden. Im Nebenzimmer beim
”Schwappler” in der Backhausstraße wurde der FVH aus der
Taufe gehoben, ohne dabei zu denken welch große Bedeutung
dieser Verein einmal in Hofheim haben sollte.
Große
Stadionsorgen kannte man damals keine, auf dem Frondhof gab es
eine Wiese die als Fußballfeld umfunktioniert wurde. Nach
einiger Zeit war man sich einig, daß ein richtiger Sportplatz
her mußte. Nach wiederholten Eingaben an die damalige
Gemeindeverwaltung wurde dem Verein endlich die Dreieckswiese,
rechts neben der Bahnlinie Richtung Worms zugeteilt. Der
Zuteilung folgte der Pachtzins auf dem Fuß, Philipp Müller,
einer der acht Gründer, griff damals in seine Privattasche und
hinterlegte die ersten 50 Mark, für damalige Verhältnisse eine
horrende Summe.
Einen
weiteren Bürgen für die nächsten Pachtzahlungen fand sich in
Heinrich Schader III.
Dann lief es besser als man dachte. Die ersten Einnahmen
stellten sich ein, Kneipabende wurden veranstaltet, Spenden
wurden erbettelt, so daß der Pachtzins immer wieder bezahlt
werden konnte.
Nun hatte man einen
Sportplatz, zu einer kompletten Hofheimer Mannschaft fehlten
neben den ”Acht” Gründungsmitgliedern weitere Spieler,
Freunde aus den umliegenden Gemeinden komplettierten die
Mannschaft. Der Spielbetrieb nahm langsam Formen an. Die ersten
Spielgegner kamen vorwiegend aus der linksrheinischen Gegend,
auf "Schusters Rappen” das einzige Beförderungsmittel zu
dieser Zeit, reiste man zu den Spielen. Das damalige Brückengeld
von drei Pfennigen mußte jeder selbst zahlen. Den
Vorsitz des jungen Vereins übernahm der Ehrenvorsitzende Herr
Philipp Götz. Um die finanziellen Schwierigkeiten zu überwinden,
wurde ein Pokalturnier veranstaltet. Von dem Überschuß konnte
dann der erste Sportdress - rotes Trikot und schwarze Hosen - (damalige
Vereinsfarben )
gekauft werden. Jetzt schloß man sich auch dem ”Hessischen
Fußballbund” an |
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1914 |
All
zu lange währte die Freude dem geliebten Sport huldigen zu können
aber nicht an, der erste Weltkrieg brach aus. Die jungen
Menschen wurden Soldaten, aus war es mit dem schönen Fußballspiel.
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1919 |
Bis
1919 ruhte die Vereinstätigkeit. Der Krieg hatte auch bei den
Hofheimern seine Opfer gefordert, aber die Reihen schlossen sich
schnell wieder, es konnte wieder losgehen. Bei den damals sehr
beliebten Pokalturnieren schnitt der FVH hervorragend ab. Mit
dem Ansehen wuchs auch die Zahl der Mitglieder, die im Jahre
1919 bei 109 angelangt war.
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1919/20 |
Die
erste volle Verbandsrunde wurde 1919 / 20 ausgespielt, im nächsten
Jahr spielte die Mannschaft schon in der B - Klasse.
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1921 |
1921
wurde das 10 jährige Bestehen gefeiert. Man gab diesem Fest
schon einen größeren fußballerischen Rahmen und verpflichtete
dank der Vermittlung des 1. Vorsitzenden Jakob Herbel, die
SpVgg. Sandhofen und Germania Frankfurt, damals sehr bekannte
Mannschaften, die Werbespiel für den Fußballsport austrugen.
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1922 |
Die
erste Meisterschaftsfeier ließ nicht lange auf sich warten.
1922 war es soweit, aber nicht in der
B - Klasse, sondern sogar in der A - Klasse der man
mittlerweile durch die Neueinteilung der Spielklassen angehörte.
Die Berechtigung zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen war da.
Doch die Hoffnung des Vereins den Aufstieg zu schaffen erfüllte
sich nicht, die Mannschaften aus Arheiligen, Griesheim,
Viernheim und Lampertheim waren stärker, die Hofheimer mußten
in der A - Klasse weiterspielen.
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1926 |
Nach
der Inflation der Nachkriegsjahre wagte sich der Verein unter
der Regie des damaligen Vorsitzenden Herrn Jakob Wolf auf größere
Reisen, Heubach, Wasseralfingen und Schwäbisch- Gmünd waren die
Ziele. Im
Jahre 1926 fand das nächste große Fest statt, durch Sammlungen
und Spenden konnte ein Banner angeschafft werden. Die
Bannerweihe wurde mit dem Fest des 15 jährigen Bestehens des
Vereins kombiniert. Das Fest fand ansonsten in einem
bescheidenen Rahmen statt. Die Nachbarvereine halfen es
sportlich auszugestalten, während die Ortsvereine zur Verschönerung
erheblich beitrugen.
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1927/28
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Die
zweite Meisterschaft nahte. Wieder war der erste Platz in der A
- Klasse in der Saison 1927/28 erreicht. Dieses mal sogar ohne
jeglichen Punktverlust. Auch die Aufstiegsspiele wurden diesmal
nicht zu Fallstricken in denen man sich verfing, die Kreisliga
wurde erreicht. Jeder muß einmal Lehrgeld zahlen, auch der FV
1911 Hofheim. Nur ein Jahr währte die Freude in der Kreisliga,
dann sah man sich in der A -Klasse wieder. Aber etwas gutes
hatte der Ausflug in das Oberhaus doch, Man kannte die etwas rauere
Luft der höheren Klasse und strebte schon im nächsten
Jahr wieder der Meisterschaft in der A - Klasse entgegen.
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1933/34 |
Die Mannschaft war nun gereift
und hielt sich in der Kreisliga. Im Jahre 1933/34 zählte der
Verein zu den Spitzenmannschaften in dieser Klasse. Bei der
Endabrechnung ergab sich ein ehrenvoller 3. Platz hinter Bürstadt
und Lampertheim. Der
politische Umschwung im Jahre 1933 wirkte sich auch auf den
Verein aus, Sportliche Gesichtspunkte spielten keine Rolle mehr,
die Größe der Ortschaften war nun für die Klassenzugehörigkeit
Maßgebend. Also mußte fußballerisch große aber einwohnermäßig
kleine Hofheim wieder zurück in die A - Klasse. Andere Vereine
nahmen seinen Platz in der ”Bezirksliga ”,wie die neue
Klasse jetzt hieß ein. Die spielerischen Mittel waren aber
trotzdem da, so war Meisterschaft in der A - Klasse am
Saisonende eine feststehende Tatsache. Wieder mußte die
Mannschaft an den Aufstiegsspielen teilnehmen, diesmal ohne
Erfolg, Mörfelden, Klein - Auheim, Münster und Groß - Zimmern
waren zu starke Gegner.

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1936 |
Die erste größere Resignation war die
Folge, die A - Klasse konnte nur mit Mühe gehalten werden. Eine
sehr stark verjüngte Mannschaft schaffte erst im zweiten Jahr
den Meisterschaftskranz. Das 25 jährige Stiftungsfest 1936 gab
ihr den Aufschwung. |
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1941/42
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Trotz
einer geradezu deprimierenden 1:5 Niederlage im ersten
Aufstiegsspiel gegen Mainz - Gonzenheim, sammelte die Mannschaft
Punkt um Punkt. Der zweite Platz hinter Mainz - Kastell, vor
Abenheim, Mainz - Gonzenheim und Rb. SV Wiesbaden war erreicht,
und damit verbunden der Aufstieg in die Bezirksliga, der damals
zweithöchsten Spielklasse. Vereine wie Mainz 05, Mainz -
Weisenau, Hassia Bingen, Biebrich, Mainz - Kastell, Opel - Rüsselsheim
usw. waren nun die nächsten Spielgegner. Aber die Freude währte
wieder nicht lange, der zweite Weltkrieg brach aus und forderte
auch vom FV 1911 Hofheim seinen Tribut. Der Spielbetrieb der
Seniorenmannschaft ruhte, nur die Jugendabteilung betrieb ihren
Sport noch weiter. Im Jahre 1941/42 konnte die Jugendmannschaft
sogar bis in die Endrunde der Gebietsmeisterschaft vorstoßen.
Das war das letzte Aufbäumen während des zweiten Weltkrieges.
Danach erlosch der Spielbetrieb vollständig.
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1945 |
Diesmal
waren die Opfer des Vereins wesentlich größer. Im ersten
Weltkrieg betrauerte man 5 Gefallene, jetzt starben 28
Vereinsmitglieder, zudem gelten 2 als vermißt.
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1947 |
Nach
dem Krieg mußte der Verein auf höhere Weisung einen anderen
Namen annehmen. ”Sport - und Kulturgemeinde” hieß er bei
seiner Neugründung. Aber in die erste Verbandsrunde 1947 trat
man wieder mit dem alten traditionellen Namen ”FV 1911
Hofheim” an. Zwei Jahre in der A - Klasse folgten, dann ergab
sich die Zuweisung in die Bezirksklasse Darmstadt. Der zweite
Platz hinter Mörfelden verhalf zum Aufstieg in die Bezirksliga,
die nur mit Mühe und Not gehalten werden konnte.
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1951 |
Das
40 jährige Jubiläum nahte. Jetzt war der Verein dank der
Leistungen seiner aktiven Mannschaften wirtschaftlich so
gesundet, daß man es wagen konnte sich neuen Sportplatzbauten
zuzuwenden. Die alte Holzumzäunung wurde entfernt und durch
eine Einfriedung aus Betonpfeilern und Stahlrohren ersetzt. Auch
ein repräsentatives Eingangstor wurde erbaut.
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1956/57 |
Der
Wunsch der Spieler nach einem Umkleideraum mit Wasch - und
Aufenthaltsraum, Toiletten und Geräteraum auf dem Sportplatz
ging in Erfüllung. Nach der Beendigung der obligatorischen
”Fußballsommerpause” veranstaltete der Verein ein
Sommernachtsfest, Höhepunkt der Veranstaltung war ein Fußballspiel
unter Flutlicht. So floß das Vereinsleben in den gewohnten und
mittlerweile vertrauten Bahnen dahin. Aber nicht ist beständiger
als der Wechsel. Dieses Gesetz griff auch wieder nach dem Fußballverein
1911 Hofheim. Die Saison 1956 / 57 war die vorerst letzte in der
Bezirksliga. Bei der Endabrechnung fehlten zwei Punkte. Der Weg
zurück in die A - Klasse, die inzwischen in drei Gruppen auf Bezirksebene gestellt, war die Folge. Eine
ungünstige Termingestaltung, die dem Hauptwidersacher im Kampf
um den Abstieg zu drei Nachholspielen verhalf, war zum Teil mit
daran Schuld an dieser für den Verein so schwerwiegenden
Entwicklung. Seit dieser Zeit wollte der Sprung nach oben nicht
mehr gelingen.

1957
Auf dem Hofheimer Sportplatz
Edmund Wengrzik, Erich
Rebenisch , Helmut Eberts II, Hans Forg, Karlheinz
Dautenheimer, Jakob Lameli. Helmut Kreider, Heinz Schork,
Karl Dohn, Peter Bayer, Heinz Lammert
Horst Herbert, Willi Gottwein, Gerhard Schmelig,
Friedhelm Thomas, Günter Eichhorn
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1959 |

Weschnitzpokal:
Biblis 1959
Peter Bayer,
Friedhelm Thomas, Erwin Grolms, Hubert Wolf, Helmut Ferbert, Willi Wolf
Horst Berkes,
Horst Herbert, Hans Forg
Max Seemann,
Willi Gottwein, Karl Dohn
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1961 |

50 Jahre FV
1911 Hofheim (Bild für Festbuch)
Martin Bär, Albert Thomas, Karl Dohn, Richard Werner, Helmut
Ferbert, Ludwig Penzel, Erwin Grolms, Willi Wolf
Hermann Eckert, Werner Mitsch, Horst Herbert
Karlheinz Dautenheimer, Gerhard, Schmelig, Friedhelm Thomas
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| 1962/63 |
.Nach langen Jahren
Zugehörigkeit in der A - Klasse, die bis zur Saison 1964 / 65
andauerte, sollte nun die große Zeit des FV 1911 Hofheim
beginnen. Bereits in den Jahren 1962 / 63 die man als 2. in der
A - Klasse abschloß bildete sich eine neue Mannschaft die
unseren Verein zu neuem Ruhm verhelfen sollte. Aus dieser
Mannschaft, ist besonders das erfolgreiche Innentrio des FVH,
das aus Rainer Freudenstein (Halbrechts), Heinz Grundel
(Halblinks) und Rainer Blüm (Mitte) bestand hervorzuheben. Ihnen
gelang es in einer Saison, in der insgesamt 136 Tore erzielt
wurden alleine 72 Tore (Grundel, Freudenstein je 18, Blüm 36) zu
erzielen.
1. Mannschaft mit eingeführten Jungspielern (Sportplatz
Hofheim) Trainer Marthes
Kiefer, Erwin Grolms, Karlheinz Dautenheimer, Werner
Mitsch, Rainer Blüm, Rainer Freudenstein, Ludwig Penzel,
Horst Herbert, Hans Forg, Horst Blumenschein, Friedhelm
Thomas, Heinz Grundel |
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1964/65 |
Die Saison 1964 / 65 wurde zusammen mit Oly. Lorsch Punktgleich
als Tabellenführer abgeschlossen. Daraufhin wurde ein
Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der A - Klasse
notwendig: Dieses Spiel mußte auf einem neutralen Platz
durchgeführt werden, und fand deshalb im Bürstädter Waldstadion
statt. Vor einer prachtvollen Kulisse von 3.500 Zuschauern
verlor man zwar mit 5:1, doch konnte man bei diesem Spiel neue
Freund hinzugewinnen. Bis zur 68. Minute führte unsere
Mannschaft durch ein Tor das Heinz Grundel in der 30. Minute mit
einem Bombenschuß erzielte mit 1:0.
Zitat aus der Zeitung ” Sport der Heimat ” vom 31.05.1965. ”Als
jedoch in der 68. Minute das 1:1 zustande kam, brach das
Verhängnis über die sich tapfer schlagenden Hofheimer herein”.
Doch als zweiter hatte man immer noch die Chance über die
Qualifikationsrunde, die mit dem FC Erbach und dem TSV Goddelau
bestritten werden mußte, den Aufstieg in die Bezirksklasse zu
schaffen. Das erste Spiel das im Pfungstädter Waldstadion vor
über 1.000 Zuschauern bestritten wurde, verlor man gegen den FC
Erbach mit 6:1. Da der TSV Goddelau ebenfalls mit dem gleichen
Ergebnis gegen Erbach verlor, mußte das letzte Spiel zwischen
dem FVH und Goddelau entscheiden. Vor 1200 Zuschauern gingen die
Hofheimer durch ein Tore von Karl Heinz Dautenheimer und Heinz
Blumenschein konnte man mit 2:0 in Führung gehen. Heinz Drackert
erhöhte nach dem zwischenzeitlichen Anschlußtreffer zum 2:1 für
Goddelau zum 3:1 Halbzeitstand. Mit den beiden Toren von Erwin
Grolms und noch einmal Heinz Drackert wurde das Spiel mit 5:1
gewonnen. Der Aufstieg nach 8 Jahren Zugehörigkeit in der A -
Klasse war geschafft.
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1965/66 |
Nach
dem Aufstieg wurde nun auch der Hartplatz erneuert. Doch dies
sollte unserer Mannschaft kein Glück bringen. Durch die
Arbeiten auf dem Sportplatz mußten die ersten Punktspiele alle
auswärts ausgetragen werden. Das erste Heimspiel fand am
03.10.1965 gegen RW Walldorf statt, die Heimpremiere ging in die
Hose, das Spiel wurde mit 0:1 verloren. Daraufhin sah man sich
am Tabellende wieder. Jeder Fußballkenner weiß, wie schwer es
ist, sich aus der Abstiegszone zu befreien. Es fehlten nur
wenige Punkte um den Verbleib in der Bezirksliga zu sichern, so
mußte man schon nach einem Jahr wieder absteigen. |
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1966/67 |
Doch
die Mannschaft hatte sich im Abstiegskampf so gefestigt, daß
sie sofort in der Saison 1966 / 67 wieder den Aufstieg schaffte.
Das entscheidende Spiel um die Meisterschaft fand am 07.05.1967
gegen die SG Einhausen statt, das man mit 5:2 gewann. Damit
stand der FV Hofheim vor Oly. Biebesheim als Meister der und
Aufsteiger fest.

C- Jugend 1966/67
Kehlmann, Dohn, Hölzel, Keller,
Schader, Molsberger
Walter, Scherer, Ludick, Kreider, Pörner, Herd
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1968/69 |

A- Jugend
1968/69
Rainer
Brandstädter, Dieter Wollbeck, Berthold Pöll,
Edmund Niederhöfer, Dieter Blumenschein, Helmut Götz, -
, Gerhard Potuscheck, Walter Reinfant, Paul Neider, Martin
Blüm, Jugendleiter Heiner Vettermann
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1970/71 |
Die
Bezirksklasse konnte man vier Jahre bis zur Saison 1970 / 71
halten. Unser vorerst letztes Spiel in der Bezirksklasse fand am
16.05.1971 in Hofheim gegen Olympia Lorsch statt und das gerade
zu unserem 60 jährigen Vereinsjubiläum. Trotz der
Reaktivierung einiger älterer Spieler konnte der Abstieg nicht
mehr vermieden werden.
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1973/74 |
Danach
kam der tiefe Fall des FV 1911 Hofheim. Die
stärkste Zeit des FVH war nun vorbei. Es folgte ein Umbruch in
der Mannschaft, da eine große Anzahl von Spielern die schon
seit 1961 dabei waren altersbedingt zurücktraten. Zudem waren
die finanziellen Mittel des Vereins weitgehend erschöpft.
Es
folgte nun Abstieg um Abstieg bis hinunter in die C - Klasse, in
der man zum ersten Male in der Saison 1973 / 74 spielte. |
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1980/81 |
Der
damalige 1. Vorsitzende Georg Wesselak, der nach dem plötzlichen
Tod von Robert Heeß im Jahre 1970 das Zepter des FVH in die
Hand nahm, setzte nun voll auf die Jugend. Trotz aller Bemühungen
des 1. Vorsitzenden gelang erst nach 8 Jahren Zugehörigkeit in
der C - Klasse, in der man zuvor mit oder weniger Erfolg
spielte, erstmals punktgleich
mit dem SV Zwingenberg, in der Saison 1980 / 81 wieder der
Aufstieg.
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1982/83 |
Von
nun an gings Bergauf, im zweiten Jahr B - Klasse gelang es nach
einer spannenden Runde 1982 / 83 mit einem Punkt Vorsprung vor
der SG Unter Absteinach die Meisterschaft zu erringen. Das
Konzept auf die Jugend zu bauen trug nun weiter Früchte, in der
Meisterelf spielten fast ausnahmslos Hofheimer
Eigengewächse.

1983
wurde im Rahmen der Pfingstturniere erstmals ein Ortspokaltunier
für Hofheimer Ortsvereine aus der Taufe gehoben. Nach anfänglichen
Startschwierigkeiten erfreute sich das Turnier großer
Beliebtheit bei allen Teilnehmern.
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1983 |
Bei
der Generalversammlung am 13.01.1983 im Hofheimer Bürgerhaus
stellte der langjährige 1. Vorsitzende Georg Wesselak sein Amt
aus gesundheitlichen Gründen zur Verfügung. Neuer 1.
Vorsitzender wurde der seitherige ”Vize” Wolfgang Münch,
mit 30 zwar jung an Jahren, aber mit zehnjähriger Erfahrung in
der Vorstandsarbeit, der von nun an die Geschicke des Vereins
lenken sollte. Mit den beiden 2. Vorsitzenden Dieter
Blumenschein und Manfred Weyand, sowie Geschäftsführer Günther
Gugumus der die Hauptlast der Arbeit trug, waren weitere
”Youngsters” an seiner Seite und somit in der Verantwortung.
Schriftführer war damals Helmut Bauer. Einzig verbleibender der
”Alten Garde” im geschäftsführenden Vorstand, war der
Rechner Heinz Grundel, dessen Erfahrung von allen gefragt war.
Mit diesem Generationswechsel stellte der Verein den jüngsten
Vorstand seiner Geschichte. |
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1983/84 |
Am Anfang der Saison 1983 / 84 setzte sich unsere Mannschaft
gleich an der Tabellenspitze der A - Klasse fest. Zum Saisonende
hatte man einen guten 6. Tabellenplatz erreicht, der für die
neue Runde hoffen ließ. Doch es sollte anders kommen.
Vor Saisonbeginn verließen sechs Spieler unserer 1. Mannschaft
den Verein, darunter Torwart Götte der für so manchen
Punktgewinn gut war. Zudem erlitt der damalige Spielführer
Dieter Seip bei einen Verkehrsunfall eine Verletzung die ihn
Zwang mit dem Fußballspielen aufzuhören. Die neue unerfahrene
Mannschaft konnte den Abstieg aus der A - Klasse nicht
verhindern. Ebenfalls Im Jahre 1984 erschien die erste Ausgabe
der Vereinszeitung FV Hofheim ”aktuelles” die alle zwei
Monate an alle Mitglieder verteilt wurde. Sie war als Sprachrohr
zwischen Vorstand, Mannschaft und Mitgliedern gedacht. |
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1984/85 |
Nachdem man nun in die B -
Klasse abgestiegen war kehrten weitere vier Stammspieler dem
Verein den Rücken. Die junge Mannschaft die bis vor kurzem noch
in der Juniorengruppe spielte, mußte sich nun bewähren.
Auch
hier spiegelte sich die gute Jugendarbeit des FV Hofheim wider.
In der Saison 1984 / 85 nahmen sieben Jugendmannschaften am
Spielbetrieb teil, eine Anzahl mit der man sich mit großen
Vereinen im Kreis Bergstraße durchaus messen konnte. |
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1985 |
Aber
noch nicht genug des Unguten in diesem Jahr, am 23..05.1985
verstarb völlig unerwartet und viel zu früh unserer Ehrenpräsident
Georg Wesselak, der eine große Lücke hinterließ.1985 wurde
mit dem Neubau einer Sportlerumkleide mit Clubräumen begonnen,
eigentlich sollte nur eine Sportlerumkleide gebaut werden, doch
auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Gisbert Dieter
wurde den Vereinen die Möglichkeit gegeben, im ersten Stock
Clubräume für drei Verein zu schaffen. Da nur der Turnverein
und der Fußballverein Interesse bekundeten einigten sich die
beiden Vereine die Räume zu erwerben und in Eigeninitiative
auszubauen. Für den Vorstand war dies kein leichter Entschluß,
da der Verein finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet war.
Doch im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Vereins war
damals eigentlich keine andere Entscheidung möglich |
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1988 |
1988
erhält der Verein zum wiederholten male den ”Vereinsförderpreis
Sport” der Stadt Lampertheim. |
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1988/89 |
In
der Saison 1988 / 89 wurde mit dem Trainer Herbert Kern der
Wiederaufstieg in die A – Klasse gefeiert. Die
Entscheidungsspiele gegen den TSV Reichenbach und den VFR
Fehlheim konnten vor einer großen Zuschauerkulisse gewonnen
werden. |
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1989/90 |
Die
Saison 89 / 90 stand ganz im Zeichen des Abstiegskampfes, ohne
den Stammtorhüter Thomas Kräußlich fehlte der Mannschaft der
nötige Rückhalt. Mit dem Jugoslawischen Torhüter Cajic werden
in der Rückrunde die nötigen Punkte zum Klassenerhalt geholt,
in der Abschlußtabelle landet der FVH mit 23:37 Punkten auf dem
13. Platz.
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1990 |
Am
12.10.1990 wurde von sieben Mitgliedern des FV Hofheim der ”Förderkreis
Hofheimer Fußballer” ins Leben gerufen. |
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1990/91 |
In
der Saison 90/91 spielt der Verein nach der Umstrukturierung der
Ligen in der Bezirksliga Süd und schloß die Runde als
Tabellenneunter mit 26:30 Punkten ab |
| 1991/92 |
Im
zweiten Jahr der Bezirksliga Zugehörigkeit wurde ein
hervorragender 5. Platz erspielt. Die Saison 91 / 92 schloß der
FV Hofheim als Tabellensechster ab.1992 wird zum ersten mal der
”FVH – Hallencup” in der Hofheimer Sporthalle ausgetragen.
Bei
der Generalversammlung 1992 verkündete der damalige Geschäftsführer
Günther Gugumus aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt,
er war maßgeblich am Höhenflug des FV Hofheim beteiligt. Sein
Amt übernahm sein Bruder Gerhard Gugumus, zum neuen
Jugendleiter wurde Michael Stoltz gewählt. Gerhard Schmelig übernahm
neben Kurt Uhrig das Amt des 2. Vorsitzenden.
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| 1993 |
1993
wird der geschäftsführende Vorstand bei Bürgermeister Dieter
vorstellig und legt ein Konzept zur Errichtung des lange
geplanten Rasenplatzes vor. Nach der Bewilligung durch den
Magistrat wurde schnell mit den Arbeiten begonnen. Rainer Blüm
stellte seine Baumaschinen zur Verfügung, die anfallenden
Arbeiten wurden vom FVH übernommen, die Stadt stellte das
Material zur Verfügung. Zur Nivellierung des Geländes wurde
eine Spezialfirma beauftragt. |
| 1994 |
Im April 1994 wird der neue Rasenplatz durch Bürgermeister
Gisbert Dieter seiner Bestimmung übergeben. Die Mitglieder des
Vereins hatten in einer beispiellosen Selbsthilfeaktion alle
möglichen Arbeiten ausgeführt, beim Verlegen des Rollrasens
waren über 100 Helfer aus den Reihen des FVH im Einsatz.

Torwart
Timo Hildebrand, der von der F - bis zur B - Jugend alle
Jugendmannschaften des FV Hofheim durchlaufen hat, wird im
Sommer als erster Hofheimer Spieler in den Kader der U 16
Nationalmannschaft berufen und bestreitet in Florenz erfolgreich
sein erstes Länderspiel gegen die U16 von Italien. Nach Abschluß der Saison 1995
wechselt er zum VFB Stuttgart und erkämpft sich dort einen
Stammplatz. Sein erstes Bundesligaspiel bestritt er am
25.11.1999 beim 2:0 Sieg der Schwaben über den FC Freiburg.
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| 1995/96 |
Im
Vorfeld der Planungen der Saison 1995 / 96 wurde Jürgen Schmitt
vom FSV Riedrode als Co - Trainer verpflichtet. Herbert Kern
wollte in seinem letzten Jahr als hauptamtlicher Trainer in
Hofheim den großen Wurf landen. Eigentlich glaubte keiner der
Verantwortlichen, daß eine Meisterschaft in der starken
Bezirksliga möglich wäre, doch die Skeptiker wurden eines
Besseren belehrt. Drei Spieltage vor Saisonschluß reichte ein
1:1 Unentschieden gegen die TG Trösel im neuen Stadion, für
die Meisterschaft in der Bezirksliga vor dem VFB Lampertheim.
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| 1996 |
Seit
1996 darf im Stadion und in der Sporthalle nach der Erlaubnis
der städt. Gremien in Eigenregie Bandenwerbung durchgeführt
werden. Für den Verein war diese Entscheidung sehr wichtig, da
nur mit der Bandenwerbung die hohen Kosten für den Spielbetrieb
gedeckt werden konnten. |
| 1996/97 |
Die
Jugendabteilung unter Mike Stoltz meldet 1996 / 97 von Bambini
bis A - Jugend insgesamt 10 Mannschaften zum Spielbetrieb an.
1997 zählt die Jugendabteilung 160 aktive Fußballer. Der
Mitgliederstand lag am 01.01.1997 auf der Rekordmarke von 467
Mitgliedern.
In
der Saison 1996 / 97 spielt der FV Hofheim erstmals in der
Bezirks- Oberliga Darmstadt, nach der Vorrunde lag die
Mannschaft um Spielertrainer Jürgen Schmitt auf dem 7.
Tabellenplatz. Erst gegen Ende der Saison fällt die Mannschaft
aufgrund von Sperren und Verletzungen auf den 10 Platz zurück.
Dennoch waren die Verantwortlichen mit dem erreichten zufrieden,
denn das Saisonziel, der Klassenerhalt konnte mit einem 1:0 Sieg
bei der SG Riedrode vorzeitig gesichert werden.
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| 1997/98 |
Die
zweite Saison in der Bezirks- Oberliga stand ganz im Zeichen des
Abstiegskampfes, nach vielen ”roten Karten” zu Beginn der
Saison und erneut großem Verletzungspech landete die Mannschaft
zum Ende der Runde auf dem 14. Tabellenplatz. Dabei mußte der
FV Hofheim nach einer 2:1 Führung gegen den SV Neustadt, in der
86. Spielminute den 2:2 Ausgleich hinnehmen. Nach dem verpaßten
Sieg mußte der FVH in der Relegationsrunde gegen den SV Nauheim
(2. Bezirksliga West), Starkenburg Heppenheim (2. Bezirksliga
West), und den FV Eppertshausen (2. Bezirksliga Ost),
antreten. Gegen den SV Nauheim gelang im Biebesheimer
Rheinstadion in der Schlußphase durch Thomas Ruppert ein 1:1.
Ercan Yildiz und Karlheinz Worchech trafen beim 2:1 Sieg bei
Starkenburg Heppenheim. Im letzten Relegationsspiel vor
heimischer Kulisse reichte nach spannendem Spielverlauf ein 0:0
gegen den FV Eppertshausen für den ersten Rang in der Tabelle
und damit der Verbleib in der Bezirks-Oberliga. Starkenburg
Heppenheim schaffte als zweiter der Relegationsrunde ebenfalls
den Aufstieg. |
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1998 |
Rekordbeteiligung meldete die Jugendabteilung beim
traditionellen Pfingstjugendturnier, 98 Mannschaften spielten in
allen Altersklassen den Turniersieger aus. Im Oktober 1998
verkündete der langjährige Vorsitzende Wolfgang Münch aus
persönlichen Gründen seinen vorzeitigen Rücktritt. Die Geschäfte
wurden bis zur Generalversammlung 1999 paritätisch vom
geschäftsführenden Vorstadt weitergeführt.
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1999 |
Michael
Stoltz wird bei der Generalversammlung am 10. Februar 1999 zum
1. Vorsitzenden gewählt. Wolfgang Münch wird zum
Ehrenvorsitzenden ernannt. Auf Initiative von Rainer Blüm wird
im Sportpark ein neues Vereinsheim gebaut, für die Sporthalle
wird eine umlaufenden Hallenbande angeschafft.
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2001
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2001 findet im Rahmen des 90 jährigen Jubiläums auf dem
Parkplatz vor dem Vereinsheim ein großes Sommerfest mit
namhaften Künstlern wie "The Platters" statt. Doch die
dreitägige Veranstaltung wird von der Hofheimer Bevölkerung
nicht gut angenommen und wird zum finanziellen Flop.

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2001/2002 |
Die Mannschaft startete mit Marco Hirschbiel in die Saison 2001/
2002 in die Bezirksoberliga. Nach wechselhaften Ergebnissen
schwebt Ende des Jahres wieder das Abstiegsgespenst über dem
Verein. Bei der Generalversammlung im März wurde kein Nachfolger
für den 1. Vorsitzenden Michael Stoltz gefunden. Deshalb musste
eine außerordentliche Versammlung einberufen werden, in der dann
ein fast komplett neuer Vorstand bestimmt wurde. Der neu
gewählte Vorstand trennte sich schnell wegen Unstimmigkeiten von
Marco Hirschbiel. Auch der sportliche Leiter und 1B- Trainer
Herbert Kern nimmt seinen Hut. Der neue Vorsitzende Gerd
Biebesheimer übernimmt kommissarisch auch das Traineramt, mit
einem tollen Endspurt wird noch der 10. Tabellenplatz erreicht.
Die 1B- Mannschaft landet auf dem 14. Tabellenplatz in der B-
Klasse und entgeht nur ganz knapp der Abstiegs-
Relegationsrunde.
Timo Hildebrand wird erstmals zu einem Lehrgang der A-
Nationalmannschaft eingeladen und gehört bei dem Länderspielen
gegen Wales zum Kader.
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2002/2003 |
In der Saison 2002/2003 wird trotz finanzieller Engpässe ein
starker Spielerkader präsentiert. Volker Kühr von Wormatia Worms
wird als Spielertrainer verpflichtet. Geschäftsführer Andreas
Ihrig ist als Coach der 1B- Mannschaft verantwortlich. Mit
Markus Lösch, Rafael Ben Moktar und Boris Fechner kehrten drei
ehemalige Jugendspieler zum FV Hofheim zurück. Nach Abschluss
der Saison steht die Mannschaft auf Platz ?

1.Mannschaft 2002/03
Dieter Domes, Dieter Krämer, Martin Sperlich, Markus
Lösch, Heiko Schade, Rene Dücker, Michael Gärtner,
Thiemo Schneider, Jens Rödig, Uwe Seibel, Anton
Meltzner, Timo Ehrmann
lexander Horle, Boris Fechner, Amir Afshar, Laurent
Turek, Daniel Ott, Alexander Krämer, Eric Uhrig,
Volker Küh

1b.
Mannschaft 2002/03
Karl Sauer, Daniel Ott, Andreas Nagel, Alen
Hercegovac, Thomas Blüm, Holger Hansch, Dirk Eberle,
Manuel Schmidt, Andreas Ihrig, Sven Bletzer
Christian Horle, Alexander Horle, Jens Rötig,
Sebastian Schindler, Alexander Wahlig, Andreas Blüm,
Eike Neumann, Manuel Walter
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2003/2004 |
In der Saison 2003/2004 wird der FV Hofheim aufgrund namhafter
Neuzugänge zu den Aufstiegsaspiranten gezählt. Doch die
Meisterschaftsrunde verlief nicht nach den Vorstellungen der
Verantwortlichen. Die Elf rutschte in den Tabellenkeller. Erst
in der zweiten Hälfte der Rückrunde kann mit einer Serie von
fünf Siegen in Folge der Abstieg verhindert werden. Die Reserve
blieb in der Kreisliga B die letzten
vier Spiele sieglos und stand am Ende auf dem 12. Platz. Neun
Spieler aus der 1. Mannschaft verlassen nach dem Ende der Saison
den Verein.
Timo Hildebrand nimmt als dritter Torwart der Nationalmannschaft
an den Europameisterschaften in Portugal teil. Bei der Asien
Reise der Nationalmannschaft bestreitet er Hildebrand gegen
Thailand sein zweites Länderspiel im Trikot der
Nationalmannschaft.
Planungen für Kunstrasenplatz
Der Hartplatz ist in einem maroden Zustand und musste dringend
erneuert werden. Auf Initiative von Rainer Blüm, werden bei der
Stadt die Planungsunterlagen zum Bau eines Kunstrasenplatzes
eingereicht. Vom Land Hessen wird ein Zuschuss von 80.000 €
gewährt. Zur Finanzierung des Kunstrasenplatzes wird das alte
Vereinsheim an den Hofheimer Turnverein verkauft. Nach dem alle
Hürden übersprungen waren, erfolgte am 14. März der erste
Spatenstich zum Bau des neuen Spielfeldes.
1.Mannschaft 2003/04

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hhnten v. links |
Spielausschuss Dieter Krämer,
Martin Sperlich, Thomas Färber, Markus Lösch, |
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vorne v. links |
Volker Kühr, Jens
Rötig, Alexander Krämer, Amir
Afshar, Markus Frank, - Daniel Ott,
Boris Fechner, - Michael Wahlig, Alexander Horle |
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kleine Bilder v.links: |
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1b. Mannschaft 2003/2004

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2004/2005 |
Saison 2004/2005 Sascha Hutzelmann als Nachfolger von Volker
Kühr ein schweres Erbe an. Er muss nach dem Weggang vieler
Spieler eine völlig neue Mannschaft aufbauen. Die Saison steht
wieder einmal ganz im Zeichen des Abstiegskampfes. Trotz guter
Leistungen und einem 9:0 Rekordsieg im letzten Saisonspiel gegen
Germania Ober Roden muss der FV Hofheim nach neun Jahren
Klassenzugehörigkeit die Bezirksoberliga verlassen. Neben dem
TSV Trebur waren die Hofheimer Mannschaft das dienstälteste Team
in der Liga.
Am 1. Mai 2005 wurde der neue Kunstrasenplatz öffentlich
eingeweiht. Viele Mitglieder und Sponsoren haben mit ihren
Spenden die Finanzierung des Projektes abgesichert. Neben dem
Kunstrasenplatz wird eine Tafel aufgebaut auf denen die Paten
des neuen Spielfeldes aufgeführt sind. Die Kickerlaube und die
alte Umkleide wird renoviert, die Hofheimer Sportanlage sucht im
Kreis Bergstraße ihresgleichen.
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2005/2006 |
Saison 2005/2006 Nach dem unglücklichen Abstieg aus der
Bezirksoberliga strebt der Verein den sofortigen Wiederaufstieg
an. Nach einer tollen Leistung über die gesamte Saison sichert
sich die Mannschaft die Meisterschaft in der Bezirksliga. Dabei
brachte man es fertig zuhause ohne jeglichen Punktverlust zu
bleiben.

1 Mannschaft
2005/06
A. Meltzner, D. Krämer, P. Gerhardt,
T. Ofenloch,
A. Rosenberger, S. Hutzelmann, P. Keim, T. Schneider, A. Krämer,
S.
Kasikcier,
H. Ardic,
C. Bittmann, D. Domes, R. Blüm
J. Rödig, R. Dücker, T. Krämer, D. Ott, M. Frank, K.
Buyzer, S. Kihm,
Amir Afshar,
B. Fechner

1b Mannschaft 2005/06
Holger Hansch, Pascal Blumenschein,
Thomas Blüm, Sebastian Weyand, Patric Keim, Steffen Schmuttermayer, Andreas Blüm, Jens Rettig,
Eliot Bytyqil,Ramazan
Aydogmus, Asil Davarci, Christopher Göttle,
Daniel Ott, Sascha Kihm, Martin Sperlich
Im Vereinsheim wurden auf einer großen Leinwand alle WM- Spiele
übertragen. Timo Hildebrand bestreitet am 15. November in Zypern
sein erstes EM- Qualifikationsspiel, das Spiel endete 1:1
Unentschieden. Ende des Jahres findet vor der Kickerlaube,
anstelle der immer schlechter besuchten Weihnachtsfeiern, der
erste FVH- Weihnachtsmarkt statt. |
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2006/2007
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Saison 2006/ 2007 Frohen Mutes ging die Mannschaft mit Sascha
Hutzelmann in der Bezirksoberliga an den Start. Nach neun
Niederlagen und nur einem Unentschieden stand der Verein
abgeschlagen auf dem letzten Platz. Sascha Hutzelmann muss
daraufhin seinen Hut nehmen, Kurt Ziener aus Ober- Absteinach
übernimmt das Ruder. Die Mannschaft spielte wie ausgewechselt.
Nach sechs Siegen in Folge konnte sich das Team bis auf den 11.
Tabellenplatz vor spielen. Der drohende Abstieg war noch einmal
abgewendet.

1 Mannschaft 2006/07
M. Menie, A. Rosenberger,
R. Dücker, S. Jaeschke, S. Hutzelmann, T. Schneider,
S. Mathes, M. Afshar
S. Kihm,
A. Lehmann, J. Rödig,
M. Frank, T.Krämer, B.Fechner,
A. Afshar
es fehlt:
S. Kasikcier, C. Bittmann, Oliver Flatt,
H.Ardic

1b Mannschaft 2006/07
S. Kihm, S. Weyand,
M.
Stiller, P. Krobucek,
T. Blüm,
P. Keim,
D.Horacek, S.
Schwarz,
M. Kleppinger,
H. Ardic, S. Blumenschein,
E.Akcesmer,
S. Tacer, A. Lehmann, E. Uhrig |
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2007/2008 |
Auch die Saison 2007/ 2008 gesamte Saison stand im Zeichen des
Abstiegskampfes. Der Verein musste sich aus finanziellen Gründen
von einigen Spielern trennen. Neue namhafte Spieler konnten
nicht verpflichtet werden. Die unerfahrene, junge Hofheimer
Mannschaft schaffte es letztendlich nicht den Abstieg aus der
Bezirksoberliga zu vermeiden.

1 Mannschaft 2007/08
FVH Vorsitzender G. Biebesheimer, Trainer K.
Ziener, T. Schneider, S. Mathes, D. Brosch, V. Rimer, R. Dücker,
A. Rimer, T. Hagelauer,
J. Rödig, T. Krämer,
Ö. Bagci,
M. Frank, H. Acemyan, D. Gumbinger, R. Kronauer
es fehlen: S. Schwarz, D. Patti, M. Münch

1b. Mannschaft 2007/08
M. Menie, D. Brosch, P. Keim, S. Tacer, S. Weyand, M. Kleppinger,
A. Lehmann, M. Stiller, Trainer A. Pollak
P.Blumenschein, M. Engelhard, C. Gugumus, M. Münch,
M. Dech, D. Ott, T. Schneider, E. Uhrig
es fehlen:
Marc Sackreuther, Servet Sercam, Kenan Buyzer, Steffen
Friedrich
Kurt Ziener hatte in der
Winterpause verkündet, dass er am Saisonende den Verein
verlassen wird. Im Herbst 2008 wurde das DFB- Kleinspielfeld im
Sportpark eingeweiht. Timo Hildebrand hatte die Kosten für die
Baumaßnahmen übernommen, das Spielfeld selbst wurde vom DFB
gesponsert. Bruder Volker übergab das Spielfeld mit den Grüßen
von Timo Hildebrand der Öffentlichkeit. Das Spielfeld wurde mit
dem Namen: „TIMORENA“ getauft.
Übergabe
„TIMORENA“
Mit Thomas Roth, der zuvor en TV Lampertheim trainiert hatte,
konnte ein neuer Trainer für die 1. Mannschaft verpflichtet
werden.
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2008/2009 |
In der Saison 2008/ 2009 ging der FV Hofheim nach der Liga
Struktur in der Kreisoberliga an den Start. Der Verein
profitierte von seiner kontinuierlichen Jugendarbeit. Fast die
gesamte A- Jugend ging in den Seniorenkader über. Schlecht sieht
es dagegen in der Jugendabteilung aus. Jugendleiter Klaus
Hildebrand konnte weder eine A- noch eine B- Jugendmannschaft
melden. Eine bedrohliche Entwicklung die sich in den nächsten
Jahren sehr negativ auswirken kann.

1. Mannschaft 2008/09
Trainer Thomas Roth, Markus
Lösch, Marcel Frieß,
Matthias Wegerle, Marco Menier, Alexander Lehmann,
Lukas Weiss, Sebastian Schwarz, Timo Schneider,
Steffen Friedrich,
Christoph Bittmann, Alexander Rimer,
Heinz Veith
Spielausschuss, Markus Frank
Haydar Ardic, Daniele Patti, Thomas Krämer,
Thorsten Wolk, Kenan Buyzer, Cedric Blüm, Jens Rödig, Michael
Wahlig

1. Mannschaft 2008/09
Norman Krebs,
Marcel Daniel, Marco Menier, Mario Stiller, Pascal Blumenschein,
Patrick Husaini, Denis Brosch, Patrick Keim, Sebastian Weyand,
Michael Wahlig, Deniz Kasikcier
Patrick Bänder, Alexander Weyand, Lucas Weis,
Trainer
Markus Frank, Thorsten Wolk, Thiemo Schneider, Marcel Niebler,
Markus Dech, Sascha Müller |
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| Überarbeitung
u. Ergänzung: gug u. bp |
© bp |